FÖRDERVEREIN DER GEWERBLICHEN SCHULEN

TUTTLINGEN e.V. 

Aktivitäten

Lehrer

Schüler

Betriebe

 


Kriminalhauptkommissar Manfred Stellmacher referierte vor  Födervereinsmitgliedern über Einbruchsschutz

Schulleiter Dr. Jürgen Schröder ( links )
bedankte sich bei Kriminalhauptkommissar
Manfred Stellmacher ( rechts ) für den
informativen Vortrag mit einem von Schülern
gefertigten Geschenk.


Einen kurzweiligen und informativen Vortrag zum Thema „Wie sichere ich mein Heim?“ hielt Kriminalhauptkommissar Manfred Stellmacher von der Polizeidirektion Tuttlingen vor den Mitgliedern des Fördervereins der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule.

Auf die Aussage „Bei mir gibt es eh nix zu holen...“ antwortet Stellmacher generell nur mit „...das weiß der Täter aber nicht!“ Der Leiter der Kriminaltechnik betonte, dass der größte Schaden meist im Kopf der Betroffenen entstehe. Die psychische Belastung könne sogar so weit gehen, dass die Leute ihre Häuser verkaufen.

Trotz einer bundesweit vorbildlichen Aufklärungsrate kam es im Kreis Tuttlingen im letzten Jahr zu 125 Einbrüchen. Meist schlagen die Täter zu, wenn die Bewohner zwischen 17 und 22 Uhr kurz aus dem Haus sind. Schnell, zielstrebig und möglichst geräuschlos, meist mit einem Schraubenzieher als Werkzeug bewaffnet, verschaffen sich die Einbrecher dort Zugang, wo sie am wenigsten auf Hindernisse treffen: Dunkle, ebenerdig gelegene Wohnungen mit Standard-Beschlägen an Fenstern oder Terrassentüren und ungesicherte Lichtschächte dienen den Langfingern geradezu als Einladung. Mechanische und elektronische Vorrichtungen schrecken ab, an erster Stelle des effektiven Eigenheimschutzes stünden eine Alarmanlage oder die Anwesenheit eines Hundes. 

Doch nicht nur von außen droht Gefahr: Im Kreis Tuttlingen könnten vierzehn Personen noch am Leben sein, wenn sie ihr Heim mit Rauchmeldern ausgestattet hätten.

Wer seine vier Wände vor unerwünschten Eindringlingen sichern möchte, kann das kostenlose Beratungsangebot der Polizei in Anspruch nehmen und sich optimal und individuell über Sicherungsmöglichkeiten informieren lassen.




Text und Bilder : H.Hils , Lehrer

nach oben